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Start und Ziel am Markusplatz, 30 km Ruderstrecke durch die Lagune von Venedig: Zum 46. Mal fand in diesem Jahr die Vogalonga in Venedig statt. 1974 als Protestaktion gegen den überhand nehmenden Verkehr von Motorbooten in Venedig geboren, erfreut sich die Regatta seitdem großer Beliebtheit. Heute lockt sie Teilnehmer aus ganz Europa an.

In diesem Jahr fanden sich im ca. 2.000 Ruderboote, Kajaks, Drachenboote, Gondeln usw. umfassenden Starterfeld auch zwei Boote des Landshuter Rudervereins. In einem gesteuerten Vierer und einem gesteuerten Zweier nahmen acht Landshuter Sportler an der Veranstaltung teil, für die die gesamte Lagune von Venedig für einen Tag für alle Motorboote gesperrt wird.

Mit dem Markusplatz als Start und Ziel der Regatta bot sich den Teilnehmern bereits vor Beginn des Rennens ein spektakulärer Anblick. Pünktlich um 09.00 Uhr wurde das Rennen mit einem Kanonensignal gestartet. Nahezu gleichzeitig setzten sich die 2.000 Boote in Bewegung.

Mit allerlei Schikanen wie Durchfahrten durch enge Kanäle und  Spitzkurven bei dichten Rennverkehr ausgestattet, führte die Strecke die Ruderboote bei rund 32 Grad Außentemperatur bis zum Wendepunkt bei der Insel Burano. Von dort ging es über die offene Lagune zurück nach Venedig - vorbei an den bunten Häusern auf Murano und durch den Canale Grande zum Ziel am Markusplatz. Dort trafen die beiden Landshuter Boote nach knapp unter fünf Stunden auf Wasser ein.

 

 

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