EURO-Masters Regatta in München

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 Bildquelle: Wolfgang Walter

 
Vom 29. bis 31.07. fand in München wieder eine EURO-Masters statt. Die Besonderheit, die Sieger der  Einer-Rennen konnten im“ Munich Masters Trophy“ genannten Finale ihre Schnellsten ihrer Altersklasse ermitteln. Daher lag meine Priorität natürlich im Einer der Altersklasse D.

Mein erstes Rennen am Freitag war der Einer der AK. A, dort mußte ich mich hinter dem Niederländer Petr Mitas, dem späteren Trophy-Gewinner der AK. C., mit dem zweiten Platz begnügen.

Der Einer AK. C  war gut eine Stunde später dran, hier konnte ich meine Abteilung sicher gewinnen und hätte mich hier ebenfalls für das Trophy-Rennen qualifiziert.

Am Samstag ruderte ich wieder einmal mit meinen Freunden vom Masters-Ruderclub Berlin im Vierer mit Steuermann. Dieses Rennen war mal wieder was zum genießen und wir fuhren einen sicheren Sieg nach Hause.  Drei Stunden später war dann endlich der Vorlauf zum D-Einer, ihn konnte ich mit großem Vorsprung gewinnen und erreichte mit der zweitschnellsten Zeit aller Vorläufe das Finale am Sonntag.  Zum Ende dieses Tages ruderten wir dann noch den Achter der AK. D. Wir waren diesmal wieder die Jungs vom MRCB sowie Burkhard und Ingo aus Rüdersdorf und Florian an den Steuerseilen. Hier war der stärkste Gegner das Vereinsboot aus Nürtingen, eine Länge Vorsprung hatten wir im Ziel.

Sonntag früh waren die Finals um die Munich Masters Trophys. In meiner Altersklasse hatte Voitech Cernak aus Tschechien die schnellste Vorlaufzeit erreicht. Ich war also gewarnt. Im Rennen legte er dann auch erst mal richtig los und hatte nach den ersten 250m eine halbe Bootslänge Vorsprung. Zur Streckenhälfte hatte ich ihn eingeholt und konnte das Tempo hoch halten. Im Ziel waren es dann 3,6 Sec. Vorsprung auf Heiko Dankel aus Magdeburg, der sich noch auf Platz 2 vor den Tschechen ( +6,5 Sec.) schieben konnte.

Es war wieder eine durch den Münchener Regattaverein sehr gut organisierte Euro-Masters und die Ermittlung der Besten durch die Trophy-Rennen wird uns hoffentlich für die Zukunft erhalten bleiben.

Olaf Klein

 

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