Nikolausrudern 2013

Saisonabschluss beim Landshuter Ruderverein

 

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Der Landshuter Ruderverein ging zum Abschluss der Saison in 6 Booten mit 21 Ruderern aufs Wasser. Bei nasskaltem Wetter, mit Weihnachtsmützen ausgestattet, absolvierten die Mitglieder des Landshuter Rudervereins nochmals auf der großen und kleinen Isar etliche Kilometer mit ihren Booten. Danach gab es erst einmal eine Stärkung mit Glühwein und Kinderpunsch. 

Nach dieser schon traditionellen letzten Ausfahrt fanden im Vereinsheim die Jahressiegesfeier und ein kurzer Rückblick auf das Jahr statt. Auch im Jahr 2013 konnte der Ruderbetrieb wieder unfallfrei über die Bühne gebracht werden. Besonders freute die Vorsitzende des Vereins, Walburga Fischbach, dass  von den 147 aktiven Ruderern gegenüber dem Vorjahr insgesamt 69 neue Sportler in ein Boot stiegen. Die SAG`s mit dem Hans-Leinberger-Gymnasien und dem Hans-Carossa-Gymnasium laufen sehr gut und brachten im September wieder 23 neue Schüler. Auch am Ferienprogramm der Stadt Landshut hat der Verein wieder teilgenommen.

Diese Ausbildung von Anfängern und die Betreuung erfordern einen hohen personellen Aufwand seitens des Vereins. So dankte Frau Fischbach hier besonders folgenden Vereinsmitglieder für die tatkräftige Unterstützung bei diesen Aufgaben: Alfred Möglinger, Elfriede Kaufmann, Evelyn Gruber, Florian Peisl, Maria Schmauz, Erhard Eckert und Konrad Reis. Ohne deren Einsatz wäre dies alles nicht zu bewältigen.

Der Gourmet-Vierer hat sich ebenfalls etabliert, aber sein Ziel, einen Achter zu besetzten hat er noch nicht ganz erreicht. Der Gourmet-Vierer hat sich zum Ziel gesetzt, Gesundheitssport im Landshuter Ruderverein anzubieten. Dieser besteht in Rückenkräftigung, Fettstoffwechsel und Entspannung in der Natur für jedes Alter und beiderlei Geschlecht. Er verbindet Sport mit Genuss.

Die Jugend war nur in Nürnberg auf der Regatta und konnte dort mit Melanie Harfmann, Maxi und Mathias Passek sowie Felix Trautner Siege erzielen. Melanie Harfmann erwies sich als fleißigste Trainingsfrau und von ihr ist laut Aussage der Trainer in den nächsten Jahren noch einiges zu erwarten. Voraussichtlich wird sie im nächsten Jahr zusammen mit einer Nürnberger Ruderin im Zweier an den Start gehen.

Wie jedes Jahr war natürlich wieder Olaf Klein das Aushängeschild des Vereins. So fuhr er sowohl im Einer als auch im Achter mit seinen Kameraden aus Berlin und Pirna in der Mastersklasse durchwegs nur Siege ein. Neben der Langstreckenregatta in Passau, der Regatta in Werder, den German Masters Open gelang ihm dies auch bei der World Master-Regatta in Bern. Als Höhepunkt konnte er auch bei den World Masters Games in Turin siegen. Diese Wettbewerbe werden alle 4 Jahre durchgeführt und sind für Sportler älterer Jahrgänge in mehr als 30 Sportarten. Die Ruderregatta wurde auf dem Lago di Candia durchgeführt und Olaf Klein war auch hier sowohl im Einer als auch im Achter siegreich. Frau Fischbach bedankte sich bei ihm und gratulierte nochmals für die schönen Erfolge. Olaf Klein gab den Dank an die Vorstandschaft zurück, da er immer hervorragend unterstützt worden sei, was vor allem die Beteiligung am Kauf eines neuen Bootes für ihn im letzten Jahr zum Ausdruck brachte. Dies hielt er nicht für selbstverständlich.

Wanderfahrten fanden im letzten Jahr keine statt. Dafür nahm der Verein kurzfristig mit einem Boot in Prien am Chiemsee bei einem Rennen um den Ruperti-Pokal teil. Die Vorbereitung war jedoch zu kurz um hier etwas erreichen zu können. Da jedoch in diesem Jahr diese Regatta ein sehr schönes, zugegebenermaßen bei herrlichem Wetter, Erlebnis war, will der Verein versuchen, sich nächstes Jahr mehr auf diese Rennen für die Breitensportler vorzubereiten.

Zum Schluss dankte die Vorsitzende allen Vereinsmitgliedern für die tatkräftige Unterstützung während dieses Jahres, dass leider durch das Hochwasser etwas getrübt wurde. Einige Schäden am Bootshaus sind bereits repariert, aber im nächsten Jahr muss noch der ganze Fußboden erneuert werden. Dies muss jedoch auch durch eine Firma ausgeführt werden.

Alfred Möglinger überreichte im Namen aller Vorstandmitglieder Walburga Fischbach noch ein kleines Geschenk als Dank für ihre Vorstandsarbeit. Danach klang die Feier  bei einem gemütlichen Abendessen aus.

Christoph Hornung

 

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